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Warum eine gute Grundausbildung entscheidend ist

Die ersten Erfahrungen prägen ein Pferd für sein ganzes Leben. Was ein Jungpferd in seinen ersten Ausbildungsmonaten lernt — oder eben nicht lernt — bestimmt, wie es später auf Menschen, neue Situationen und Training reagiert.

Eine behutsame, faire Grundausbildung schafft Vertrauen und legt den Grundstein für ein entspanntes Miteinander. Fehler in dieser Phase dagegen können zu jahrelangen Problemen führen.

Was umfasst die Jungpferdeausbildung?

  • Halfterführigkeit und entspanntes Führen
  • Anbinden, Putzen und ruhig Stehen lernen
  • Hufe geben und Hufbearbeitung tolerieren
  • Grundlagen der Bodenarbeit
  • Desensibilisierung und Gelassenheitstraining
  • Erstes Longieren an der Longe
  • Gewöhnung an Sattel und Trense
  • Erste Schritte unter dem Reiter

Mein Ansatz bei Jungpferden

Jedes Jungpferd bringt seinen eigenen Charakter mit. Manche sind mutig und neugierig, andere vorsichtig und zurückhaltend. Ich passe mein Training immer an das jeweilige Pferd an — es gibt kein Schema F.

Mir ist es besonders wichtig, dass das Jungpferd in Ruhe lernen darf. Kein Stress, kein Zeitdruck. Ein gut ausgebildetes Jungpferd ist eine Investition in die Zukunft — und spart langfristig viel Zeit, Geld und Nerven.

Meine Erfahrung mit jungen Pferden

Ich habe schon in meiner Jugend mit jungen Rennpferden gearbeitet — Pferde, die unter anderem schwer händelbar waren, weil sich niemand die Zeit nahm, ihnen die Grundlagen beizubringen. Diese Erfahrung hat mich gelehrt, wie wichtig ein ruhiger, geduldiger Einstieg ist.

Es sind oft nur „Kleinigkeiten", die eine enorme Auswirkung auf das Pferd und das Miteinander haben können. Diese Kleinigkeiten von Anfang an richtig zu machen — das ist Jungpferdeausbildung.